Jubiläumsworkcamp

01.07.2017

Jubiläumsworkcamp

Das Workcamp feiert Jubiläum. Es ist bereits das zwanzigste Camp und das soll gewürdigt werden. Die beiden Landesväter Stephan Weil aus Niedersachsen und Dr. Reiner Haseloff aus Sachsen-Anhalt haben wieder die Schirmherrschafft über das Workcamp des Grenzdenkmalvereines Hötensleben übernommen. Dafür bedankt sich der Grenzdenkmalverein recht herzlich.

Am 14. Juli reisen die Jugendlichen an, die in diesem Jahr aus Griechenland, Mexico, Taiwan, Armenien, Russland und der Türkei kommen. Zusätzlich wurden die alten Campleiter und die Camper eingeladen, die einen besonderen Bezug zu Hötensleben und zum Work-camp hatten. Entweder sie lernten sich hier kennen und sind heute verheiratet oder sie waren häufig in Hötensleben. Einige haben schon zugesagt, zur Jubiläumsveranstaltung am 28. Juli zu kommen. Es bleibt also spannend, wen wir wiedersehen werden. Natürlich bleiben die zusätzlichen Gäste auch zum Rock am Rathaus am Samstag den 29. Juli.

Die Camper werden zusammen mit Studenten der Uni Braunschweig einen Film anfertigen, der zur Jubiläumsveranstaltung gezeigt werden soll. Desweiteren wird in diesem Jahr der Brocken bestiegen, Wolfenbüttel besichtigt und natürlich der Bundestag in Berlin besucht.

In Marienborn gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Geschichtsunterricht. Hier werden der Kalte Krieg und alles Wichtige zur Innerdeutschen Grenze aufgearbeitet. Eine Besichtigung der Gedenkstätte Deutsche Teilung darf dabei nicht fehlen.

Wie in jedem Jahr werden auch die Vereine wieder mit eingebunden. Da wären der Schützenverein, die Feuerwehr, der Sportverein, der Verkehrsgarten Völpke der Jugendclub und alle weiteren Beteiligten, die sich zum Gelinngen des Camps einbringen.

Dem Grenzdenkmalverein geht es um die Völkerverständigung, die hier betrieben wird. Da steht die erfüllte Arbeitsleistung eher im Hintergrund. Natürlich soll aber auch etwas geschafft werden am Denkmal. Der K2 sieht schon wieder recht zu gewachsen aus und auch so gibt es genug Arbeit.